Bereich: Projekte
Ein Projekt verändert die Lebenswirklichkeit
Salvador da Bahia, mit knapp drei Millionen Einwohnern, ist der Tourismus-Magnet im Nordosten und das Elend ist tagtäglich sichtbar.
Agrarökologie mit alternativen Energien
von Christoph Ostendorf, Recife
Gemeinsam mit dem deutsch-brasilianischen Kulturzentrum CCBA (Centro Cultural Brasil – Alemanha) initiiert, war der Schwerpunkt in den letzten Monaten die Unterstützung und Weiterentwicklung eines „Experimentierfeldes“...
Endspurt beim Kinderkrippenprojekt in Salvador
In dem von uns seit vielen Jahren unterstützten Projekt Fabio Sandei
in Salvador da Bahia gibt es im Laufe des Jahres eine wesentliche Veränderung.
Der Dürre trotzen
Agro-ökologisches Projekt in Pernambuco - Ein Reisebericht
Wie wir in den vorhergehenden Ausgaben der BN berichteten, begann 2018 ein agroökologisches Projekt namens AGREGA (Agroecologia com Energias Alternativas) im Bundesstaat Pernambuco, das die Brasilieninitiative Freiburg e.V. gemeinsam mit ihrem brasilianischen Partner Centro Cultural Brasil Alemanha (CCBA) durchführt. Bei dem mit Mitteln vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Projekt geht es darum, Kleinbauernfamilien eine Perspektive für die Zukunft zu eröffnen. Auf diese Weise soll sich ihre Lebenswirklichkeit verbessern. Zusammen mit den beteiligten Familien fanden 2018 zwei Workshops in Recife statt, um dieses Vorhaben im Detail zu planen. Seit 2019 ging es dann in die Implementierungsphase. Die Projektförderung des Projekts durch das BMZ endete Ende Februar 2020. Unser brasilianischer Partner und wir begleiten es aber weiterhin.
Praktikum bei Casa Taiguara
Pina Uhse
Der große Wunsch nach einem ganz normalen Leben und der lange beschwerliche Weg dahin.
Schon über Jahre schlummerten in mir Wunsch und Idee, in einem Projekt mit Straßenkindern zu arbeiten. Aus verschiedenen Gründen immer wieder vertragt, hab ich mir irgendwann selbst den ersten Fuß in die Türe gestellt: Beim Lesen der BrasilienNachrichen wurde ich durch einen Info-Flyer aufmerksam auf das Projekt „Casa Taiguara“. Die Art und Weise, wie die Arbeit der Institution beschrieben wurde, haben mich direkt berührt.




